Wertstoffverwertung Wuppertal GmbH

  • Gegründet  2003 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der AWG.
     
  • Die WVW betreibt für die AWG am Standort Korzert eine moderne Schlackeaufbereitungsanlage.
     
  • Dort wird die Schlacke – die bei der Verbrennung des Restmülls im Müllheizkraftwerk (MHKW) entstehende Rostasche – behandelt.
     
  • Die Schlacke beinhaltet bis zu 10 Prozent wiederverwertbare Wertstoffe wie z.B. Eisen, Kupfer und Aluminium.
     
  • Vor der Aufbereitung muss die Schlacke gelagert werden, um den Wasseranteil von 23 auf 16 Prozent zu senken.
     
  • Um an die Rohstoffe zu gelangen, durchläuft die Rostasche mehrere Sieb- und Separationsschritte der Anlage, außerdem werden Metalle von Hand aussortiert.
     
  • Im Jahr 2018 wurden so aus der Rostasche/Schlacke gut 12.000 Tonnen wiederverwertbares Metall gewonnen.
     
  • Durch die Gewinnung von sekundären Rohstoffen mithilfe der modernen Schlackeaufbereitungsanlage sparen WVW und AWG wertvolle Primärressourcen, Energie und CO2-Emissionen.
     

 

 

Die WVW-Werte für 2019:

  • Eisenschrott aus der Schlacke: 9.234 Tonnen
  • Nichteisenmetalle aus der Schlacke: 2.931 Tonnen
  • insgesamt 12.165 Tonnen recyceltes Metall aus der Schlacke
  • Schlacke ohne Metall: 87.526  Tonnen

 

Anschrift:                                                                                                                                                                                                                     

WVW Wertstoffverwertung Wuppertal GmbH
Korzert 15
42349 Wuppertal

 

Geschäftsführung:

Dipl.-Ing. Conrad Tschersich
Dipl. Chem. Frank Schlenz