Die AWG wirbt fürs Engels-Jahr

Berühmter Sohn der Stadt in jung und alt

Wuppertal feiert in diesem Jahr den 200. Geburtstag von Friedrich Engels. Grund genug für die AWG im Schulterschluss mit den Wuppertaler Stadtwerken (WSW) den wohl berühmtesten Sohn der Stadt in Szene zu setzen. So hat die AWG einen Großteil ihrer Abfallsammelfahrzeuge mit Plakaten bestückt, die Friedrich Engels zeigen. Zudem zieren Engels-Portraits die Schwebebahn und den Wasserturm Lichtscheid.

Mit der Aktion sorgt auch die AWG dafür, dass Friedrich Engels im ganzen Stadtgebiet präsent ist.Das Besondere daran: Die eine Seite der Müllwagen zeigt stets den jungen, die gegenüberliegende Seite den alten Friedrich Engels - markant mit Rauschebart. Übrigens: Friedrich Engels beziehungsweise dessen Statue im Engelsgarten ziert auch das Titelballt des aktuellen Abfallkalenders der AWG.

Fakten zu Friedrich Engels
Friedrich Engels dürfte der weltweit bekannteste Wuppertaler sein. Geboren wurde er 1820 in Barmen, das heute zu Wuppertal gehört. Engels verließ Barmen schon als junger Mann. 1842 lernte er Karl Marx kennen und ging nach England. Dort arbeitete er in Manchester in einem Unternehmen seines Vaters und kam in Kontakt mit der revolutionären Arbeiterbewegung. Ins Wuppertal kehrte er regelmäßig zurück, hielt Reden und beteiligte sich am Aufstand 1849. Gemeinsam mit Karl Marx wurde er zum führenden Theoretiker des Sozialismus. Gemeinsam veröffentlichten sie im Revolutions-Jahr 1848 das „Manifest der kommunistische Partei“ und in der Folge zahlreiche weitere Schriften. Friedrich Engels starb 1895 in London.

<<< Zurück zu Aktuelles

|   Andreas Spiegelhauer
Friedrich Engels mit Rauschebart: Die AWG macht auf ihren Wagen Reklame fürs Engelsjahr.
Friedrich Engels mit Rauschebart: Die AWG macht auf ihren Wagen Reklame fürs Engelsjahr.
Friedrich Engels findet sich auch auf dem Titelblatt des aktuellen AWG-Abfallkalenders.
Friedrich Engels findet sich auch auf dem Titelblatt des aktuellen AWG-Abfallkalenders.